MITGLIEDER
 
Präsidentin 
Univ. Prof. Dr. Hannelore Weck-Hannemann
Vizepräsident
Univ. Prof. Dr. Hans Robert Hansen
 
Prof. Dr. Hans-Uwe Erichsen 
Dr. Guy Haug, MA MBA
Univ.-Prof. Dr. Erich Hödl
Prof. Dr. Evelies Mayer
Univ.-Prof. Dr.Dr. Johannes Michael Rainer
Univ.-Prof. Dr. Luc Weber  
 
Mitgliederstand 19. September 2005
 



Univ.-Prof. Dr. Hannelore Weck-Hannemann
Geb. 1954 in Ravensburg/BRD, verheiratet, 2 Kinder. Studium sowie Promotion und Habilitation an den Universitäten Konstanz und Zürich im Fach Volkswirtschaftslehre. Wissenschaftliche Mitarbeiterin u.a. des Schweizerischen Nationalfonds und der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin (1994-95). Heisenberg-Stipendiatin (1992) sowie Professuren an der ETH Zürich (1992-94) und an der Humboldt-Universität zu Berlin (1994). Seit 1994 ordentliche Professorin am Institut für Finanzwissenschaft der Universität Innsbruck. Mitherausgeberin u.a. der Fachzeitschriften Public Choice und Perspektiven der Wirtschaftspolitik. Mitglied u.a. des Research CounciI des Europäischen Hochschulinstituts in Florenz (1992-2000), im Board der European Public Choice Society (1997-2000), im Kuratorium des Europäischen Forums Alpbach (seit 1998), im Universitätsrat der Universität Klagenfurt (2003-2005) sowie Mitglied im Vorstand (seit 1995) und Präsidentin (2005-2006) im Vorstand der NÖG/Austrian Economic Association.
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Univ.-Prof. Dr. Hans-Uwe Erichsen
Geb. 1934 in Flensburg. 1963 Promotion an der Christian-Albrecht-Universität Kiel. 1969 Habilitation durch die Rechts- und Staatswissenschafliche Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. 1970 bis 1981 Inhaber eines Lehrstuhls für Öffentliches Recht an der Ruhr-Universität Bochum. 1981bis 2000 Ordentlicher Professor für Öffentliches Recht und Europarecht und Geschäftsführender Direktor des Kommunalwissenschaftlichen Instituts der Westfälischen Wilhelms-Universität. 1986 bis 1990 Rektor der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. 1990 bis 1997 Präsident der Hochschulrektorenkonferenz. Von 1996 bis Juni 1999 Präsident, bis Juli 2000 Vizepräsident der Confederation of European Union Rectors' Conferences. Von März 1999 bis März 2001 Vorsitzender des Expertenrates im Rahmen des Qualitätspakts mit den Hochschulen des Landes Nord-Rhein-Westfalen. Seit Juli 1999 Mitglied und von Februar 2000 bis Anfang 2005 Vorsitzender des Deutschen Akkreditierungsrates. Von November 1999 bis Dezember 2002 Mitglied des Beirates der Universität Wien. Seit Dezember 2001 Vorsitzender des Kuratoriums der Freien Universität Berlin.
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Univ.-Prof. Dr. Hans Robert Hansen
Geb. 1941 in Heidenheim/Brenz, Deutschland. Studium der Betriebswirtschaftslehre an den Universitäten München, Saarbrücken und Würzburg, 1967 Diplom, 1970 Promotion. Von 1971 bis 1974 leitender Angestellter der IBM Deutschland, Stuttgart. Von 1974 bis 1978 Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsinformatik an der Universität Duisburg. Seit 1978 Professor für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik und Vorstand des EDV-Zentrums an der Wirtschaftsuniversität Wien (WU), letzteres bis 1986. Von 1987 bis 1991 und von 1998 bis 2002 Rektor der WU. Berater der österreichischen Bundesregierung, der bayerischen Landesregierung und zahlreicher Großunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bezüglich Strategieentwicklung und IT-Management. Lehrbeauftragter und Gastforscher an den Universitäten Tübingen, Freie Universität Berlin, Essen, Fernuniversität Hagen, New York University, University of California in Berkeley, Brigham Young University, Laie, HI, University of Technology Sydney (Aufzählung in zeitlicher Reihenfolge).
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Dr. Guy Haug, MA MBA
Geb. 1950 in Strasbourg. Abschluss des Studiums der Rechtwissenschaften an der Universität Strasbourg, sowie Doktorat der Politikwissenschaften an den Universitäten Strasbourg and Tübingen 1973. Studium der Unternehmensführung an der Universität Ottawa und Abschluss mit einem MBA 1975. Haug ist Berater internationaler Organisationen im Bereich Bildungspolitik und - Kooperation mit Schwerpunkt im Hochschulwesen. Er ist z.Z. bei der EU-Kommission in Brüssel tätig. Von 1999 bis 2001 war er Hauptberater des Verbandes Europäischer Universitäten (Genf/Paris), insbesondere für das « Bologna-Verfahren» (Schaffung eines kohärenten europäischen Hochschulraums bis 2010). Bis 1998 war er Vize-Präsident für Europa des Council on International Educational Exchange (CIEE), New York/Paris. Er war für die EU an der Vorbereitung und Einführung der ERASMUS und TEMPUS Programme eng beteiligt. Vorher war er Direktor für Institutionsweiterentwicklung an der europäischen Wirtschaftshochschule zu Reims, Frankreich. Er hat mit UNESCO, OECD, dem Europarat und zahlreichen internationalen Hochschulvereinen und - Netzwerken in Europa und anderswo kooperiert.
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Univ.-Prof. Dr. Dr. hc. Erich Hödl
Geb. 1940 in Breitenfeld/Steiermark, Studium der Mathematik und Wirtschaftswissenschaften in Paris und Wien, 1966 Diplom, 1966-68 Institut für Höhere Studien in Wien, 1968 Doktorat an der Hochschule für Welthandel in Wien, 1973 Habilitation an der Technischen Hochschule Darmstadt, 1973-74 Scholar an der Columbia University in New York, 1974-77 Professor für Politische Wirtschaftslehre an der Universität Kassel, seit 1977 Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Wuppertal, dort Rektor von 1991-99, 1996-2000 Leiter des Instituts für Europäische Wirtschaftsforschung, 2000-2003 Rektor der Technischen Universität Graz, Gastprofessuren an der Universitäten Heidelberg (1974) und Wien (1978), Berater der deutschen Bundesregierung und der Europäischen Kommission, seit 1992 Mitglied des Europäischen Universitätsrates Jean Monnet in Brüssel, 1996 Ehrendoktorat der Staatlichen Universität Moskau, seit 2005 Vizepräsident der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste.
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Univ.-Prof. Dr. Evelies Mayer, Staatsministerin a.D.
Geb. 1938 in Heerlen/Niederlande, 1964 Diplom im Fach Soziologie und Promotion 1970 an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt; von 1972 bis 1991 Professorin für Soziologie an der Technischen Hochschule Darmstadt, Aufbau des Zentrums für interdisziplinäre Technikforschung (ZIT) und von 1987 bis 1991 dessen geschäftsführende Direktorin; 1991 bis 1995 Ministerin für Wissenschaft und Kunst des Landes Hessen/Bundesrepublik Deutschland; 1995 bis 1997 Gastprofessur am Center for Studies in Higher Education/ University of California, Berkeley. Zur Zeit Vorsitzende des Landeshochschulrates in Brandenburg, des Kuratoriums der Humboldt-Universität zu Berlin und der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt. Darüber hinaus Mitglied in den Kuratorien des Zentrums für Interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld und des GeoForschungszentrums Potsdam sowie im Stiftungsrat der Evaluationsagentur Baden-Württemberg. Seit 1995 auswärtiges Mitglied des Wissenschaftlichen Zentrums für Berufs- und Hochschulforschung der Universität Gesamthochschule Kassel, sowie Mitglied in mehreren wissenschaftlichen Gesellschaften.
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Univ. Prof. Dr.iur. Dr. phil J. Michael Rainer
Geboren 1956 in Graz, Studium der Rechtswissenschaft, der Geschichte sowie antiker und moderner Sprachen in Innsbruck, Roma la Sapienza und Graz, Promotion Dr.iur 1980 Innsbruck, Dr.phil. 1982 Graz, Erwerb des Dr .iur in Roma La Sapienza, Habilitation 1988 Graz aus Römischem Recht und Antiker Rechtsgeschichte, Lehrstuhlvertretung 1991 Trieste, Berufung 1994 an die Ludwig-Maximilian-Universität München für Bürgerliches Recht und Römisches Recht, 1995 an die Paris-Lodron Universität Salzburg für Modernes Privatrecht und Römisches Recht. Zahlreiche Gastprofessuren im Rahmen von Sokrates-Projekten. Koordinator eines Sokrates-Erasmus-Programmes (36 Teilnehmeruniversitäten), Experte für Evaluierung von Bildungsprogrammen der Europäischen Kommission, Direktoriumsmitglied der internationalen Vereinigung für Rechtsvergleichung und Rechtsgeschichte ARISTEC, Herausgeber der Salzburger Studien zum Europäischen Privatrecht, Mitglied des Editorial Board der Zeitschriften IURA (Catania) und Europa e Diritto Privato (Roma) sowie der Reihe Quadernos Compostelanos (Santiago), Leiter des Projektes Juristische Quellen zur Antiken Sklaverei bei der Akademie der Wissenschaften in Mainz, Direktor des Max Käser Seminars für Römisches Recht an der Universität Salzburg.
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Univ.-Prof. Dr. Luc Weber
Geb. 1941 in Lausanne. Studium der Wirtschafts- und Politikwissenschaften. Seit 1975 Professor für Öffentliche Finanzen an der Universität Genf. Als Wirtschaftswissenschaftler ist er als Berater der Schweizer Bundes- sowie Kantonalregierungen tätig und war für drei Jahre Mitglied der »Expertengruppe Schweizer Wirschaft«. Seit 1982 Arbeitsschwerpunkte im Bereich Hochschulmanagement und Hochschulpolitik als Vize-Rektors und später als Rektors der Universität Genf, sowie als Vorsitzender und später Konsul für internationale Angelegenheiten der schweizerischen Hochschulrektorenkonferenz. Zur Zeit ist er Vizepräsident der »International Association of Universities« und Mitglied des »European University Association« und des »Steering Committee for Higher Education and Research« des Europarats. Er ist auch Gründer des »Glion Kolloquiums« und gelegentlich als Experte für die Weltbank und andere Regierungs- und nicht Regierungsorganisationen tätig.
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